Tag: literatur

Mordor kommt...

Vom 23.06.2017 | Thema: Literatur, Ukraine | Auftraggeber: Standard

Am vergangenen Samstag, 17. Juni 2017, im Standard erschienen: mein Gespräch mit dem polnischen Schriftsteller Ziemowit Szczerek über dessen Roman “Mordor kommt und frisst uns auf” (Voland & Quist) und darüber, dass es immer einen Osten gibt, der noch böser ist. Das komplette Interview finden Sie HIER.

Alles auf Rot!

Vom 16.05.2017 | Thema: Fußball, Literatur | Auftraggeber: Blumenbar

Jan Böttcher und Frank Willmann haben zahlreiche Schriftsteller und Autorinnen eingeladen, über meinen Herzensclub, den 1. FC Union Berlin, zu schreiben. Entstanden ist das Buch “Alles auf Rot!”, das den FCU aus verschiedenen Blickwinkeln und unter unterschiedlichen Aspekten betrachtet. Ich durfte den Beitrag über unser Wohnzimmer, die Alte Försterei, schreiben. Weiterhin sind dabei: Christoph Biermann, Thomas Brussig, Sönke Wortmann, Ronja von Rönne, Stefanie Fiebrig, Benedict Wells u.v.m.

Das Buch erscheint Anfang November 2017 im Blumenbar Verlag.

Neustart auf 3Sat

Vom 21.12.2015 | Thema: Literatur | Auftraggeber: 3Sat

In der Ausgabe vom 16. Dezember 2015 berichtete die Sendung “Kulturzeit” auf 3Sat über Stephan Urbach und das Buch “Neustart. Aus dem Leben aus dem Leben eines Netzaktivisten”, das ich für ihn als Ghostwriter schreiben durfte. Der Beitrag lässt sich HIER anschauen.

Ein außergewöhnlich intensives Buch

Vom 12.11.2015 | Thema: Internet, Literatur | Auftraggeber: Droemer

Das Buch “Stephan Urbach: Neustart. Aus dem Leben eines Netzaktivisten” (Droemer Knaur), das ich als Ghostwriter schreiben durfte, hat mittlerweile für einigen Widerhall in der Presse gesorgt. Hier Auszüge aus einigen Rezensionen:

“Stephan Urbachs Buch ist eine durchweg lesenswerte und erhellende Darstellung eines Menschen, der die Welt verändern möchte und dem dies auch gelungen ist – natürlich nicht allein, aber Stephan Urbach zeigt, dass es lohnt, aktiv zu werden und sich gegen Unrecht zu wehren. Schonungslos mit sich stellt er aber auch den negativen Seiten eines derartigen Handelns heraus und beschreibt, wie das Helfersyndrom seine eigene Existenz bedroht – bis er schließlich einen labilen Frieden mit sich und der Welt schließen kann. Diese Entwicklung wird in der klugen, stets reflektierten Prosa Urbachs auf beeindruckende Weise nachvollziehbar. ” hr2, 07.10.2015

“‘Neustart’ ist ein außergewöhnlich intensives Buch, das berührt und erschreckt zugleich, das zeigt, dass es sich lohnt, sich für andere einzusetzen, und auch, dass es keine Schande ist, sich Schwächen einzugestehen.” Hanauer Bote, 04.11.2015

“‘Neustart’ ist ein Buch, das hemmungslos ehrlich von einem Leben erzählt, in dem es um so vieles und eigentlich nur um eines geht: diese Welt zu verstehen, zu verändern und daran eben nicht zugrunde zu gehen.” politik-digital.de, 14.10.2015

“Mich hat sein Buch so beeindruckt, wie es dieses Jahr kaum ein anderes geschafft hat. Warum? Weil Stephan da, wo andere noch diskutierten, geholfen hat. Und weil er rechtzeitig noch die Notbremse ziehen konnte, denn sonst würde dieses Buch nicht existieren.” pinkfisch.net, 04.10.2015

“Stephan Urbach war Hacker in einer Aktivistengruppe. Diese sorgte für Internet-Zugänge in Ägypten, als dort der Arabische Frühling begann, und engagierte sich später auch in Syrien. In seinem Buch “Neustart” berichtet Urbach nun davon, wie sehr ihn diese Arbeit innerlich aufgefressen hat.” Deutschlandradio Kultur, 01.10.2015

Geschichte der Stille

Vom 05.11.2015 | Thema: Literatur, Neuseeland | Auftraggeber: FAZ

Für das Feuilleton der FAZ habe ich den aktuellen Roman des neuseeländischen Schriftstellers Lloyd Jones besprochen. Die Rezension zu “Geschichte der Stille” (Rowohlt) wurde am 4. November 2015 veröffentlicht. Den entsprechenden Beitrag finden Sie in der PDF anbei.