Ein außergewöhnlich intensives Buch

Vom 12.11.2015 | Thema: Internet, Literatur | Auftraggeber: Droemer

Das Buch “Stephan Urbach: Neustart. Aus dem Leben eines Netzaktivisten” (Droemer Knaur), das ich als Ghostwriter schreiben durfte, hat mittlerweile für einigen Widerhall in der Presse gesorgt. Hier Auszüge aus einigen Rezensionen:

“Stephan Urbachs Buch ist eine durchweg lesenswerte und erhellende Darstellung eines Menschen, der die Welt verändern möchte und dem dies auch gelungen ist – natürlich nicht allein, aber Stephan Urbach zeigt, dass es lohnt, aktiv zu werden und sich gegen Unrecht zu wehren. Schonungslos mit sich stellt er aber auch den negativen Seiten eines derartigen Handelns heraus und beschreibt, wie das Helfersyndrom seine eigene Existenz bedroht – bis er schließlich einen labilen Frieden mit sich und der Welt schließen kann. Diese Entwicklung wird in der klugen, stets reflektierten Prosa Urbachs auf beeindruckende Weise nachvollziehbar. ” hr2, 07.10.2015

“‘Neustart’ ist ein außergewöhnlich intensives Buch, das berührt und erschreckt zugleich, das zeigt, dass es sich lohnt, sich für andere einzusetzen, und auch, dass es keine Schande ist, sich Schwächen einzugestehen.” Hanauer Bote, 04.11.2015

“‘Neustart’ ist ein Buch, das hemmungslos ehrlich von einem Leben erzählt, in dem es um so vieles und eigentlich nur um eines geht: diese Welt zu verstehen, zu verändern und daran eben nicht zugrunde zu gehen.” politik-digital.de, 14.10.2015

“Mich hat sein Buch so beeindruckt, wie es dieses Jahr kaum ein anderes geschafft hat. Warum? Weil Stephan da, wo andere noch diskutierten, geholfen hat. Und weil er rechtzeitig noch die Notbremse ziehen konnte, denn sonst würde dieses Buch nicht existieren.” pinkfisch.net, 04.10.2015

“Stephan Urbach war Hacker in einer Aktivistengruppe. Diese sorgte für Internet-Zugänge in Ägypten, als dort der Arabische Frühling begann, und engagierte sich später auch in Syrien. In seinem Buch “Neustart” berichtet Urbach nun davon, wie sehr ihn diese Arbeit innerlich aufgefressen hat.” Deutschlandradio Kultur, 01.10.2015